Victor_Mini_Cup Wie es ist ein "Superheld" zu sein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was haben ein Pfannkuchen und wohl die bekannteste Comic Figur - Superman - mit dem Badminton Sport zu tun? Dieser und weiteren Fragen gingen ca. 60 Kinder im pfälzischen Grünstadt am 29. April nach. Beim 1. Mini Cup des Jahres starteten die jüngsten Nachwuchs-„Schlägerschwinger“, um sich mit gleichaltrigen zu messen und viel Neues dazu zu lernen.

Das Konzept der Nachwuchsförderung im Badmintonsport ist die bildhafte Vermittlung von Bewegungsmustern. Durch Bilder aus der Erfahrungswelt der Kinder, will man ihnen die Verknüpfung sportspezifischer Bewegungen erleichtern, um so die komplexe Koordination von Armen und Beinen zu vereinfachen. Der „Superman“ ist also nichts anderes als die Startposition für den Überkopfschlag. Genau wie der Held bedeutet dieses Stichwort für die Kids, dass sie beide Hände über Kopfhöhe halten. Der Minicup besteht jedoch nicht ausschließlich aus sportspezifischen Lerninhalten für die Kinder. Daneben findet ein Badminton spezifischer Wettkampf statt. Dafür wurden die Netze altersentsprechend auf 1,30 gesengt. Der Fokus der Trainer lag nicht nur auf der spielerischen Leistung, sondern auch auf den Zusatzwettbewerben, mit denen sich die Kinder die Hälfte der Gesamtpunkte erspielen konnten.

Mit gerade einmal 6 Jahren, und damit jüngste Spielerin des Turniers, startete Marie Kern vom TV Pfortz-Maximiliansau in der Altersklasse U8. Durch eine deutliche Steigerung im Tagesverlauf durfte sie verdientermaßen mit dem erspielten 3. Platz auf das Podest steigen. Herzlichen Glückwunsch.